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MaDaM™

Messdaten-Management (MDM)

Die Lösung vom Messdatenspezialisten

Schematischer Aufbau von MaDaM

Produktübersicht

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Testdaten im Entwicklungsprozess

Die Ver­wal­tung von Mess­da­ten ist nicht nur für gro­ße Fir­men von Be­deu­tung. Im Rah­men ei­ner glo­ba­len Stra­te­gie ha­ben im­mer mehr Fir­men ver­teil­te Ent­wick­lungs­zen­tren. Je­der Ent­wick­lungs­in­ge­nieur soll (gemäß Be­rech­ti­gung) auf alle Test­da­ten in kür­zes­ter Zeit zu­grei­fen kön­nen. Des­halb wurde vom Mess­daten­spe­zia­lis­ten AMS mit MaDaM ein MDM-­System ent­wickelt, wel­ches einer­seits die be­son­deren Ei­gen­schaf­ten von Mess­daten be­rück­sich­tigt, an­derer­seits mod­erns­te Tech­no­lo­gien ver­wen­det.

Messdaten sind keine Businessdaten

Es gibt eine Vielzahl von Daten­verwal­tungs­sys­temen für Geschäfts­daten auf dem Markt. Doch Messdaten unterscheiden sich erheblich von Geschäftsdaten. Während im Business­daten­bereich heute von Big Data als Herausforderung gesprochen wird, sind Big Data in der Messtechnik ein KO-Kriterium, welches in MaDaM optimal gelöst wird. Die speziellen Inhalte der messtechnischen Daten erfordern spezifische Lösungen, die im Umfeld von Businessdaten nicht zu finden sind.

Skalierbarkeit

Für MaDaM wurde eine Architektur gewählt, auf deren Basis sowohl preiswerte Abteilungslösungen als auch Lösungen für weltweit verbundene Entwicklungsabteilungen erstellt werden können.

Indiziertechnologie statt RDB

Genauso wie große IT-Firmen (z.B. Google) setzt die AMS auf die Indiziertechnologie zur Verwaltung der Versuchsdaten. Zum einen sind die Suchprozesse erheblich schneller gegenüber relationalen Datenbanken (RDB), zum anderen können die erheblichen Lizenzkosten für professionelle relationale Datenbanken eingespart werden.

Web-Lösung

Eine globale Lösung zur Messdatenverwaltung muss heute webbasiert sein. Die überall vorhandene Internet Technologie ermöglicht eine Flexibilität, die für ein zukunftssicheres System notwendig ist. Client-Server und Web sind Synonyme für großen Anwendernutzen. MaDaM benutzt moderne Webtechnologie und läuft nicht nur auf Windows Servern sondern auch auf Linux- oder Mac-Servern.

HTML5 Schnittstelle zum Anwender

Die Gerätevielfalt, die heutige Anwender nutzen, ist einer erheblichen Dynamik unterworfen. Neben den konventionellen Endgeräten wie Windows PCs müssen auch Smart Devices wie iPad oder Android Geräte unterstützt werden. Dies ermöglicht eine reine HTML5-Schnittstelle. Das heißt, MaDaM kann von allen Geräten benutzt werden, für die es einen HTML5 Browser gibt.

Erweiterbare Businesslogik

MaDaM bietet eine klare Schnittstelle für die Integration beliebiger Business-Logiken. So können innerhalb von MaDaM kundenspezifische Workflows abgebildet werden. Hierfür stellt die AMS die benötigten Ressourcen als Dienstleistung zur Verfügung. Genauso gut können diese aber auch inhouse oder durch IT-Dienstleister realisiert werden.

Dateneinlagerung

An die je­wei­li­gen An­wen­dun­gen an­ge­passte in­ter­ak­tive Im­por­tkom­po­nen­ten er­mög­li­chen be­lie­bi­ge Lo­gi­ken zur Da­ten­vor­ver­ar­bei­tung o­der In­te­gri­täts­prü­fung. Ob­wohl die­se Lo­gi­ken zu­meist fir­men­spe­zi­fisch sind, kann auf ein Grund­ge­rüst (Crash-/Fahr­ver­suchs­an­wen­dun­gen) zu­rück­ge­grif­fen wer­den. Zu­sätz­lich kann jBEAM wäh­rend der Ein­la­gerung für kom­plexe A­na­ly­sen ge­nutzt wer­den. De­ren Er­geb­nisse kön­nen als Such­pa­ra­me­ter ver­wen­det wer­den.

Nutzerberechtigung

Die Nutzerberechtigungen können in MaDaM individuell angelegt und an entsprechende Projektbedürfnisse angepasst werden. Zusätzlich sind Anbindungen an LDAP, dem verbreitetsten Standard, realisiert.

Videos

Ne­ben den ei­gent­lichen nu­me­ri­schen Ver­suchs­da­ten spei­chern Mess­tech­niker im­mer öf­ter auch Multi­me­dia-­Da­ten (wie Videos). Für Web­lö­sun­gen ist dies ein Pro­blem. Vor­han­dene Strea­ming­tech­no­lo­gien kön­nen nicht be­nutzt wer­den, da sie auf ein Echt­zeit-Ab­spielen op­ti­miert sind. Ei­nen Mess­tech­niker in­te­res­sie­ren aber ein­zelne Bil­der, <Bild Vor>, <Bild Zurück> oder <Rückwärts Abspielen> sind not­wen­di­ge Funk­tionen. Um dies in MaDaM zu er­mög­li­chen wur­den neu­e Strea­ming-Tech­no­logien ent­wickelt. Nicht nur des­halb ist MaDaM auch prä­des­tiniert für MDM-­Lö­sun­gen im Crash­bereich.

Berichte

Nachdem die gewünschten Testdaten mit MaDaM gefunden wurden, wird die Serverversion der Messdaten-Nachverarbeitungs-Software jBEAM genutzt, um die gewünschten Testdaten zu importieren und damit vordefinierte Berichtsvorlagen zu füllen. Die Berichte werden dann von jBEAM als PDF-, Word- oder PowerPoint-Dokumente gespeichert und von MaDaM an den Anwender übertragen. Dieser kann die Dokumente schon im Browser mit den entsprechenden Viewer-Programmen anschauen.

Interaktive Auswertung

Vie­le Mess­tech­ni­ker sind es von ih­ren Desk­top-­Lö­sun­gen ge­wohnt, mit Mess­da­ten inter­ak­tiv zu ar­bei­ten. Dies ist na­tür­lich auch in MaDaM mög­lich. Hier­für wer­den die mit MaDaM aus­ge­wähl­ten Mess­da­ten im Ser­ver jBEAM ge­la­den. Auf dem An­wen­der­rech­ner wird au­to­ma­tisch ein (Client-) jBEAM ge­star­tet und zwi­schen Ser­ver und Client ei­ne EnCom Kom­mu­ni­ka­tions­ver­bin­dung auf­ge­baut. Über die­se greift der Client auf die ge­wünsch­ten Mess­da­ten so­wie Aus­wer­te­vor­la­gen zu. Das web-­op­ti­mier­te jBEAM kann den Netz­werk­ver­kehr so weit mi­ni­mie­ren, dass nur wirk­lich be­nö­tig­te Da­­ten zum Client über­tra­gen wer­den. Eine zwei­te, nicht min­der wich­tige Ei­gen­schaft, wird so­mit er­reicht: Schnel­les, ef­fek­ti­ves Ar­bei­ten am Client.